KI verändert nicht, was gute Software ausmacht. Sie verändert, wie viel Zeit zwischen einer Idee und einem lauffähigen Ergebnis liegt. Ich richte Projekte und Teams so ein, dass KI-Werkzeuge im Alltag tatsächlich helfen – im Editor, im Review, in der Dokumentation und in wiederkehrenden Abläufen.
Werkzeuge im bestehenden Stack
Cursor und vergleichbare Editoren so einrichten, dass generierter Code zu Ihren Konventionen passt, statt dagegen zu arbeiten. Die Projektregeln liegen dabei im Repository und sind für alle nachvollziehbar.Wiederkehrende Aufgaben als Ablauf
Migrationen, Testabdeckung oder Refactorings einmal sauber beschreiben, statt sie jedes Mal neu zu formulieren. Das Ergebnis landet als Pull Request, nicht als Blackbox.Redaktionelle Entwürfe in TYPO3
FAQs, Glossareinträge und News entstehen automatisch als Entwurf und gehen erst nach menschlicher Freigabe live. Diese Website arbeitet genau so.Anbindung an Jira und Confluence
Tickets, Entscheidungen und Dokumentation zusammenhalten, damit der Kontext einer Änderung auffindbar bleibt.Leitplanken statt Blindflug
Klare Regeln dazu, welche Daten ein Modell sehen darf, was automatisch geprüft wird und an welcher Stelle ein Mensch entscheidet.Ehrliche Abgrenzung
Nicht jede Aufgabe wird durch KI schneller. Wo der Aufwand für Prompt, Prüfung und Korrektur größer ist als die eigentliche Arbeit, sage ich das.
Der Ansatz ist bewusst unspektakulär: keine Werkzeuge, die ein Team ersetzen, sondern Werkzeuge, die einem Team Routinearbeit abnehmen. Was dabei entsteht, bleibt überprüfbar – im Repository, im Ticket, im Review.
Die Grundlage bleibt solide Entwicklung. Wie die aussieht, steht unter TYPO3 und Backend Entwickler.