Freiberuflicher Webentwickler · Hamburg

Referenzen: Wie ich arbeite
– ohne Kundennamen zu nennen

Die meisten meiner Projekte laufen als Outsourcing für Agenturen oder als vertrauliche Aufträge für Unternehmen, die ihre Web-Partner nicht öffentlich auflisten. Deshalb finden Sie hier keine Logo-Wand und keine Kundennamen – dafür eine ehrliche Beschreibung, wie ich arbeite und für wen.

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Warum keine Kundennamen?

Ein großer Teil meiner Aufträge kommt über Agenturen, die TYPO3- oder Frontend-Kapazität zukaufen – für deren Kunden trete ich nach außen nicht in Erscheinung, das ist Teil der Vereinbarung. Bei Direktkunden ist es oft ähnlich: interne Systeme, Relaunches oder technische Altlasten sind nichts, was Unternehmen öffentlich mit ihrem Namen verknüpfen wollen. Diskretion ist in diesem Geschäft keine Ausnahme, sondern die Regel – und ein Vertrauensmerkmal, kein Manko.

Branchen und Projekttypen (ohne Namen)

  • TYPO3-Relaunches für Agenturen: Ich übernehme die technische Umsetzung, die Agentur bleibt Ansprechpartner für den Kunden.
  • Mittelständische Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung: Website-Neubau oder -Überarbeitung, oft mit Fokus auf redaktionelle Pflegbarkeit.
  • Kanzleien und Praxen: Websites mit hohen Ansprüchen an Seriosität, Datenschutz und einfache Terminanfragen.
  • Bestehende AngularJS-Anwendungen: Pflege, Absicherung und schrittweise Migration, meist ohne dass Endnutzer etwas davon merken.
  • Entwicklungsteams, die KI-Werkzeuge einführen wollen: Setup und Einarbeitung, damit Cursor & Co. im Alltag tatsächlich Zeit sparen statt neue Unsicherheit zu erzeugen.

Typische Herausforderungen

Die Anfragen ähneln sich oft: eine TYPO3-Installation, die seit Jahren niemand aktualisiert hat. Ein Frontend, das technisch in die Jahre gekommen ist, aber nicht von heute auf morgen ersetzt werden kann. Ein Team, das KI-Werkzeuge nutzen will, aber nicht weiß, wo anfangen. In allen Fällen geht es zuerst um eine ehrliche Bestandsaufnahme – erst dann um die Lösung.

Wie der Prozess abläuft

  1. Erstgespräch: Sie schildern die Ausgangslage, ich stelle Rückfragen. Kostet ein Gespräch, kein Angebot.
  2. Einschätzung: Sie erhalten eine ehrliche Aussage dazu, was realistisch ist – auch wenn die Antwort manchmal "das lohnt sich nicht" heißt.
  3. Umsetzung: Klare Absprachen, regelmäßige Zwischenstände, keine Blackbox.
  4. Übergabe: Dokumentation, die auch dann trägt, wenn ich nicht mehr im Projekt bin.

Qualitäts- und Geheimhaltungsprinzip

Vertraulichkeit ist Teil der Zusammenarbeit, nicht eine Option gegen Aufpreis. Projektdetails, Zugangsdaten und interne Informationen bleiben dort, wo sie hingehören. Wenn Sie eine Referenzauskunft für Ihre eigene Entscheidung brauchen, lässt sich das im Gespräch klären – öffentlich zugängliche Fallstudien mit Namen und Logos wird es aus den genannten Gründen aber nicht geben.

Projektanfrage für:
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Ihr Projekt passt nicht ins Muster?
Sprechen wir darüber.

Ob TYPO3, klassische Webentwicklung oder ein AI-Setup fürs Team: Schildern Sie kurz, worum es geht. Eine ehrliche Einschätzung bekommen Sie auch dann, wenn ich am Ende der falsche Ansprechpartner bin.