Nicht jede Website braucht ein vollwertiges CMS, und nicht jedes Projekt hat dieselben Anforderungen an Frontend, Performance oder Betrieb. Webentwicklung heißt bei mir: die technische Basis passend zum Projekt wählen – und sie so bauen, dass sie auch nach dem Launch pflegbar bleibt.
Frontend-Umsetzung
HTML, CSS und JavaScript mit klarer Struktur, responsiv und zugänglich – nicht nur für den ersten Eindruck, sondern für den Alltag der Nutzer.Templates und Komponenten
Wiederverwendbare, dokumentierte Bausteine statt Einwegcode, der bei der nächsten Änderung neu erklärt werden muss.Performance und technische Aufräumarbeiten
Ladezeiten, unnötige Abhängigkeiten und technische Schulden gezielt angehen, statt sie zu ignorieren.Anbindung an CMS-Workflows
Häufig TYPO3, aber auch andere Systeme – Hauptsache, Redaktion und Technik arbeiten reibungslos zusammen.Modernisierung statt Moden
Bestehende Frontends – etwa auf AngularJS – pflegen oder schrittweise auf einen aktuellen Stack überführen, ohne den Betrieb zu unterbrechen.
Wo KI-Werkzeuge den Entwicklungsalltag beschleunigen können, ohne Qualität zu kosten, zeigt die Seite AI Development. Für CMS-Projekte mit Redaktion, Rechten und Mehrsprachigkeit ist oft TYPO3 die bessere Grundlage. Mehr zur Arbeitsweise: Frontend Entwickler und Backend Entwickler.
Website erstellen lassen
statt Baukasten
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Baukästen wie Wix oder Jimdo reichen, wenn Sie eine schlanke Präsenz selbst pflegen und keine besonderen Anforderungen an Schnittstellen, Rechte oder Performance haben. Ich entwickle Websites anders: mit TYPO3 oder individueller Webentwicklung, wenn Redaktion, Mehrsprachigkeit, Erweiterbarkeit oder ein belastbares Frontend zählen. Der Unterschied ist nicht besser oder schlechter – sondern ob Template-Grenzen ausreichen oder ob Code und CMS-Struktur zum Projekt gehören sollen.
Unsicher, wo Ihre bestehende Seite steht? Der Website-Check liefert eine priorisierte Maßnahmenliste zu Performance, SEO-Basis und Sicherheit.