CSS3 bestimmt, wie eine Website aussieht: Layout, Farben, Abstände, Animationen. Bei größeren Projekten wird reines CSS aber schnell unübersichtlich, ohne eine zusätzliche Struktur.
Was CSS3 ermöglicht
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Responsive Layouts
Flexbox und Grid erlauben Layouts, die sich an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpassen, ohne für jedes Gerät eine eigene Version zu bauen. -
Animationen ohne JavaScript
Transitions und Transformationen lassen sich direkt in CSS umsetzen – das entlastet JavaScript und wirkt sich positiv auf die Performance aus.
Warum ich zusätzlich mit SCSS/SASS arbeite
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Variablen
Farben, Abstände und andere Werte lassen sich zentral definieren und an einer Stelle ändern, statt sie im ganzen Stylesheet zu suchen. -
Verschachtelung
Selektoren lassen sich strukturiert schreiben, näher an der tatsächlichen HTML-Struktur. -
Mixins und Wiederverwendbarkeit
Wiederkehrende Muster – etwa für Buttons oder Breakpoints – schreibe ich einmal und binde sie überall ein, wo sie gebraucht werden.
Das Ergebnis ist ein Stylesheet, das auch nach Monaten noch nachvollziehbar ist – für mich und für alle, die später daran weiterarbeiten.