Über die Hälfte der Website-Aufrufe kommt heute vom Smartphone. Wenn Layout, Schrift oder Navigation auf kleinen Bildschirmen nicht funktionieren, springen Besucher ab, bevor sie den eigentlichen Inhalt gesehen haben.
Ich setze deshalb bei jedem Projekt auf Responsive Design statt auf eine nachträglich angeflanschte mobile Ansicht.
Wie ich Responsive Design umsetze
-
Flexible Layouts statt fester Breite
Grids und Container passen sich der verfügbaren Bildschirmbreite an, statt bei einer festen Pixelzahl abzubrechen. -
Breakpoints nach Inhalt, nicht nach Gerät
Ich lege Breakpoints dort, wo der Inhalt es erfordert – nicht nach einer starren Liste aktueller Displaygrößen, die sich ohnehin laufend ändert. -
Bilder und Schriftgrößen skalieren mit
Bildgrößen und Typografie passen sich an, damit Inhalte auf jedem Gerät lesbar bleiben, ohne Zoomen oder horizontales Scrollen. -
Test auf echten Geräten
Neben Browser-Simulationen prüfe ich Layouts auf echten Smartphones und Tablets – Emulatoren zeigen nicht jedes Problem.
Responsive Design wirkt sich außerdem auf SEO aus: Google bewertet die mobile Darstellung einer Website als Rankingfaktor. Eine Website, die auf allen Geräten funktioniert, ist damit nicht nur benutzerfreundlicher, sondern auch technisch besser aufgestellt.
Bei Fragen zu einem konkreten Projekt spreche ich gerne unverbindlich mit Ihnen darüber, was für Ihre Website sinnvoll ist.